KREISLAUFWIRTSCHAFT

IJslander strebt eine Kreislaufwirtschaft an. Wir bezeichnen das auch als Wechsel vom Besitz zur Nutzung.

Beim Übergang vom Besitz zur Nutzung arbeiten wir gemeinsam mit unserem Partner PleinPlan an einem Geschäftsmodell auf der Grundlage von Nutzungsgebühren. Gleichzeitig entwickeln wir eine Plattform für unsere nachhaltige Lösung „Angebote zum Mitwachsen“.

Unendlicher Kreislauf
Außerdem produziert IJslander möglichst umweltfreundlich. Unter anderem durch Filterung und Wiederverwertung von Wasser sowie durch die sichere Entsorgung der herausgefilterten Substanzen. Wegen des nachhaltigen Fertigungsprozesses und der ausschließlichen Verwendung von recycelbaren Materialien lassen sich unsere clever konstruierten Geräte in anderen Produkten wiederverwenden, die Umweltbelastung ist gering und eine Vergeudung von Grundstoffen wird vermieden. So ordnet sich IJslander in den unendlichen Kreislauf nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip ein.

Gesamtbetriebskosten
Durch Nutzung und Wiederverwendung recycelbarer Materialien und innovativer Methoden arbeiten wir an einer konstruktiven Zukunftslösung zur strukturellen Senkung der Gesamtbetriebskosten.

Rückkauf von Geräten
Ganz konkret läuft das darauf hinaus, dass wir die wartungsfreundlichen, vandalismussicheren und witterungsbeständigen Edelstahl-Geräte nach Abschreibung (10–15 Jahre) zur Wiederverwendung zurückkaufen. Ihre Sport- oder Spielgeräte sind also weiterhin Geld wert! Auch dann, wenn sie intensiv genutzt wurden. Denn durch die von IJslander genutzte Bearbeitungsweise (Passivierung) bleibt das Gerät schön und attraktiv und lässt sich ohne Wertverlust wiederverwenden. So werden aus einer Citybox nach dem Recycling Absperrpfähle und aus Abfallbehältern wird eine Parkbank.

 

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Voornaam Voornaam, Danke.

Wir werden uns so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbinding setzen.

Cradle to Cradle

Nach Abschreibung führt IJslander diese Geräte nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip der Wiederverwendung zu: Abfall wird wieder zum Ausgangsmaterial. Das heißt, dass es möglich sein soll, alle verwendeten Materialen bzw. Grundstoffe ohne Wertverlust vollständig wiederzuverwenden. Weil Materialien nicht noch einmal für den gleichen Verwendungszweck eingesetzt werden können, kommt es darauf an, dass ein Produkt durch „Upcycling“ eine zweite Chance erhält. Oder anders ausgedrückt: Das Originalprodukt muss zu einem anderen Produkt mit dem gleichen Wert recycelt werden. Und genau das macht IJslander mit den abgeschriebenen Sport- und Spielgeräten.